No hawking
6. Mai 2011
Was für eine Achterbahnfahrt! Nach den ersten Informationen, die vor einem Dreivierteljahr zu Dragon Age 2 veröffentlicht wurden, hatte ich schon das Schlimmste befürchtet. Fans, die DA2 vorbestellt oder am Erstverkaufstag erworben hatten, hassten das Spiel. Ich selbst kam erst Wochen später dazu, mir das scheinbare Desaster anzusehen und fand zu meiner Verwunderung ein Spiel vor, das sich bis in den zweiten Akt hinein runder spielt und seine Geschichte besser erzählt als Origins. Was hatten die alle bloß?
Wahrscheinlich den dritten Akt schon gesehen.


Mike Berlyn! Nick Montfort! Steve Meretzky! Don Woods! Aaron Reed! Dave Lebling! Brian Moriarty! Ernest Adams! Richard Bartle! Steve Meretzky, again! Andrew Plotkin! Bob Bates! Mike Gentry! Adam Thornton! Chris Crawford! Amy Briggs! Adam Cadre!
Klassische, taktische Rollenspiele im Stile eines Baldur’s Gate sind rar gesät. “Sowas wird heute gar nicht mehr hergestellt”, haben wir vor Drakensang noch gejammert. Zu nerdig, zu oldskool schien das Konzept vielen Entwicklern zu sein. Dann kam Dragon Age. Mein persönliches Spiel des Jahres 2009 und trotz der Gefahr, von vorneherein als Nischenspiel für ewiggestrige D&D-Freaks zu gelten, Biowares bisher 