MacBook Air
16. Januar 2008
Gestern hat Steve Jobs nun Apples lange erwartetes Subnotebook vorgestellt. Wird irgend jemand schlau daraus? Das schicke Aluminiumgehäuse, die beleuchtete Tastatur und nicht zuletzt die vom iPhone bekannten Tricks wie Zoomen, Drehen und Blättern durch Gesten auf dem Touchpad sähe ich lieber heute als morgen auch am normalen MacBook. Gerade dort werden wir aber vermutlich noch länger darauf warten müssen, weil Apple nicht so einfach drei von vier Kaufgründen für seinen neuen Schönling eliminieren wird. (weiterlesen …)

Seit fast neun Monaten nutze ich unterwegs Mac OS X. Zuerst den Tiger, seit kurzem Leo, während es sich Vista auf meinem Schreibtisch-PC gemütlich gemacht hat und dort ganz zufriedenstellend läuft. Eine schöne Kombination, die beide Betriebssysteme angenehm entglorifiziert, denn sie nehmen sich nicht viel. Klar, das Dock des Leoparden ist dem Vista-Startmenü um Lichtjahre voraus. Andererseits ist Mac OS X immer nur so lange schön, wie alles einwandfrei funktioniert. Denn aussagekräftige Fehlermeldungen kriegt Apple anscheinend weder in seinem Betriebssystem noch in seinen Anwendungen hin.
Die Sache mit Ridge Racer habe ich noch verkraftet. David und ich verfügen halt über einen dezent unterschiedlichen Spielegeschmack: Er liebt besagtes Ridge Racer, ich dagegen WipeOut Pure, ich mag Lumines, er spielt Mercury. Um die dienstliche Kurzreise Anfang der Woche nett über die Runden (haha!) zu bekommen, habe ich mir Ridge Racer dann doch gekauft. Multiplayer soll ja rocken.
Wenn eine